Klimaanlagen und Ihre Auswirkungen auf die Umwelt

Vor hunderttausenden Jahren entdeckte der Mensch das Feuer. Aber erst Beginn des 20. Jahrhunderts erreichte er das Gengenteil: er konnte die Kälte kontrollieren. Und doch trägt die Kontrolle der Kälte in vielerlei Hinsicht zu Erwärmung unseres Planeten bei.

Eine Anwendung ist nicht ohne Risiko…

In Zeiten hoher Hitze werden Klimaanlagen verstärkt benutzt. Für den Betrieb von Klimaanlagen werden Stoffe verwendet, die starke Treibhausgase erzeugen sowie Wasser und Boden verschmutzen.

Trotzdem gibt es immer mehr Klimaanlagen auf der Welt, insbesondere aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung heißer und stark bevölkerter Länder.

Klimaanlagen sind im täglichen Leben unentbehrlich geworden, da sie in unseren Häusern und Autos für angenehme Temperaturen sorgen und auch in der Industrie zur Kühlung von Maschinen eingesetzt werden.

Zudem können in Klimaanlagen, die nicht gut gepflegt sind, Bakterien und Pilze sich entwickeln.

Weniger Energie verbrauchen und dabei kühl bleiben

  • Halten Sie Fenster und Rollläden tagsüber geschlossen und lüften Sie in kühleren Stunden. Dadurch bleibt Ihre Zuhause kühl, ohne Klimaanlage. Besonders dann, wenn das Haus gut isoliert ist!
  • Benutzen Sie im Sommer die Mikrowelle, die weniger Energie verbraucht als der Herd und Ihre Küche weniger aufheizt.
  • Selbst im Stand-by-Modus verbrauchen Geräte Energie und erzeugen Wärme. Schalten Sie alle Geräte vollständig aus, um dies zu vermeiden.
  • Wussten Sie, dass Teppiche Wärme aufnehmen? Entfernen Sie Teppiche wenn möglich.