Prognosen zufolge könnte die Stromrechnung der Luxemburger Haushalte im kommenden Jahr um 30 bis 60 Prozent steigen. Der Anteil, der auf den eigentlichen Strombezug entfällt, soll jedoch sinken. Wie ist dieser Kostenanstieg zu erklären? Die Antwort liegt in der teilweisen Aufhebung der Regierungsmaßnahmen zum Schutz der Verbraucher vor den während der Energiekrise gestiegenen Energie- und Netzpreisen, durch die der Gesamtbetrag der Stromrechnung für Privatkunden auf dem Niveau von 2022 stabilisiert wurde.
Enovos versucht seinerseits durch seine Energieeinkaufspolitik die Auswirkungen der Preisschwankungen langfristig zu begrenzen.














